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Jazzbuehnenlogo

Informationen:

Kulturelle und klimaneutrale Konzertreihe
 mit konzertanter Improvisation
in Zusammenarbeit mit dem Referat Kultur der Stadt Kaiserslautern,
der TU Kaiserslautern (Studium Integrale), der Stadtsparkasse Kaiserslautern, dem JA!ZZevau und der VS Medientechnik GmbH


...die Konzertreihe „Jazzbühne“ bricht mit Konventionen. Inspiration, Intuition, Spontaneität vereinigt sie mit Jahrzehnten professionellem Experimentieren, Musizieren und Klimaneutralität.

...keine auswendig gelernten Phrasen, keine in’s maschinenartige Detail optimierten Klangfolgen, keine computerartige Vorprogrammierung, die immer und immer wieder auf Tournee oder CD wiedergegeben werden wird.

...die Jazzbühne lebt von ihrer Einmaligkeit, nur für einen Abend die Mauern der Genres einzureißen und Brücken zwischen Kulturen, Generationen und Klangfarben zu schlagen. Ein spontaner Aufbruch in eine das Unbekannte, eine Fusion der Weltanschauungen, gefühlvoll, atmosphärisch, spannend.

...die Jazzbühne ist ein Experiment der Sinne und der Grenzüberschreitungen. Transzendent, hoch motiviert, sprühend vor Inspiration und doch tranceartig konzentriert nehmen die Musiker das Publikum mit auf Expedition in eine neuartige Klangwelt.

Die Jazzbühne: ein experimentelles Projekte der Gegenwart aus Grenzbereichen Jazz, freie Improvisationen und neue elektronische Musik

 

 

- Jazzbühne: ein experimentelles Projekte der Gegenwart

- experimentelle Projekte aus Grenzbereichen Jazz, freie Improvisationen und Weltmusik

- wir vertreten einen offenen Jazzbegriff, der auch abseits des Mainstreams liegenden Strömungen große Beachtung schenkt und diese zu integrieren suchen

- sowohl der Jazz als auch die improvisierte Musik ist in den vergangenen Jahrzehnten sehr weit verzweigte Wege gegangen. Daher verwirklichen wir als neues Konzept ein experimentelles Zusammenfließen mit Klassik, Mainstream und musikalischen Grenzbereichen und nutzen Jazz als musikalische Basis

- die Jazzbühne repräsentiert innovative Tendenzen der frei improvisierten Musik als auch Experimente der neuen Elektronik-Szene.


Stammbesetzung:

Martin Preiser (Klavier)

Martin Preiser (Klavier und Keyboard) erhielt seine Ausbildung am Conservatoire de Musique in Luxemburg u. a. bei John Taylor, Chris Defoort und Rainer Brüninghaus. Zwei Mal erhielt er den internationalen Förderpreis der Stadt Trier. Versiert bewegt er sich in Pop- und Soul, als auch in Jazzgefilden. Gespielt hat er mit regional als auch international bekannten Musikern wie Kurt Bilker, Stefan Rademacher, Susan Weinert, Roland Gebhardt und den Platters. Mit seinem eignen Quartett ist er regelmäßig auf Bühnen im Saarland, Rheinland Pfalz und Rhein-Neckar Gebiet zu hören. Mit dem Rudi-Schaaf-Trio wurde im April 2003 in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk eine aktuelle CD veröffentlicht.

Stefan Engelmann (Kontrabass)

Stefan Engelmann begann seine musikalische Laufbahn als Bassist in verschiedenen saarländischen Formationen, wie zum Beispiel dem Jugendjazzorchester des Saarlandes. Nach dem Studium am staatlichen Konservatorium von Luxemburg und durch die Mitarbeit an zahlreichen Musicals, wie z.B. der Europatournee des Musicals „Hair“, verschiedenen Theater-, Fernseh-, Rundfunk- und Studioproduktionen, entwickelte er sich zu einem der gefragtesten Bassisten im südwestdeutschen Raum. Als E- und Kontrabassist umfasst sein Tätigkeitsfeld neben Jazz auch andere Stilistiken. Stefan Engelmann war 2 Jahre festes Mitglied des Michael Sagmeister Trios und arbeitet zur Zeit mit zahlreichen Formationen im Bereich Jazz, Pop und Soul zusammen.

Michael Lakatos (Schlagwerk)

Juniorprofessor Dr. Michael Lakatos erhielt klassischen Unterricht in Schlagwerk am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt a.M.. Er besuchte mehrere Jahre den Jazzunterricht bei Christoph Lauer und ging nach dem Studium der Biologie an die Hochschule für Moderne Künste in Arnheim (NL) um Schlagzeug zu studieren. Er wirkte bei zahlreichen Produktionen mit u.a. mit dem Landes Jugend Jazzorchester Hessen, HR-Bigband, Moody Blues Band und Love, Lies & Loneliness. Als bekannter Schlagzeuger, Percussionist und Vibraphonist spielte er in mehreren nationalen und internationalen Formationen, zuletzt mit dem Rudi-Schaaf-Trio (aktuelle CD) und dem Helmuth Engelhardt Quintett. Zusammen mit Helmuth Fass (Bassist: Drei vom Rhein) organisierte er vier Jahre lang ein ähnliches „JAZZBÜHNEn“ - Konzept in Gelnhausen, zu dem prominente nationale und internationale Jazzmusiker geladen wurden.


   Engelmann_Lakatos_Preiser


Veranstaltungsablauf:


Erste Begegnung: Jedem Konzert geht eine zweistündige Probe voraus, in der sich die Gastgeber und die Gastmusiker erstmals kennenlernen, Konzepte erarbeiten und erproben wie die unterschiedlichen Genres miteinander verwoben werden können. In dieser kreativen Vorbereitungsphase entstehen neue Klangentwürfe und durch innovative Eingebungen neue, konzertante Musik-Collagen.

Pause: Nach 1 - 2 Std. Pause beginnt das Live-Konzert um 20:00Uhr
   
Konzert: Eine Rhythmusgruppe als Kernbesetzung - Martin Preiser (Klavier), Stefan Engelmann (Bass) und Michael Lakatos (Schlagwerk) - begegnet in jedem der JAZZBÜHNEN-Konzerte renommierten Musikern verschiedener Stilrichtungen - von HipHop und Club-Remix bis zur Folklore und Ernsten Musik. Das Ergebnis dieser Begegnungen ist stets ein konzertantes Improvisationskonzert im Großen Saal der Fruchthalle (FruchthallStr.1) in Kaiserslautern, in der die Musik der Gäste mit der Musik der Gastgeber spontan fusionieren, in der die Grenzen zwischen den Stilen miteinander verschmelzen. Das Konzert dauert ca. 2 Std. in zwei Sets.
 

NEUE TERMINE Saison 2011/2012,
20:00 Fruchthalle Kaiserslautern:


4.11. 2011 Jazzbühne meets Africa to France
 Cecile Verny (Gesang), Bernd Heitzler (Bass)
20.01. 2012 Jazzbühne meets Middle Ages
Sabine Kreutzberger (Viola da Gamba/ Viella), Kirsten Christmann (Blockflöte) & Michael Beilschmidt (Perkussion)
9.03. 2012 Jazzbühne meets Norway
Unni Løvlid (Gesang) & Håvard Lund (Klarinette)
und
25.05. 2012 Jazzbühne meets Chanson
 
Juliette Brousset (Gesang), so wie Martin Wagner (Akkordeon)







TERMIN:     25. Mai 2012;  Jazzbühne meets Chanson
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Juliette Brousset (voc)
Michael Wagner (acc)

JBrousset

        Mit frischer und natürlicher Ausstrahlung nimmt Juliette Brousset (Gesang) das Publikum mit auf die Reise durch den französischen Esprit. Liebevoll singt Juliette kleine poetische Geschichten, die die Freude und die Traurigkeiten des Lebens, der Liebe und der Menschen mit Humor und Leichtigkeit betrachten. Getragen wird das Timbre durch eine Fusion aus Acoustic Jazz der Jazzbühnen-Akteure Martin Preiser (Klavier), Stefan Engelmann (Kontrabass) und Michael Lakatos (Schlagwerk) mit der Musik französischen Chansons. Die außergewöhnliche Atmosphäre wird noch verstärkt durch das klassische Instrument des Chanson - dem Akkordeon, welches mit viel Charme von Michael Wagner betastet wird. Tango, Musette und Jazz werden so ausschließlich auf akustischen Instrumenten dargeboten und die Lebensfreude aller Musiker erschallt an diesem frankophilen Abend auf ganz besonderer Weise.


TERMIN:     9. März 2012;  Jazzbühne meets Norway
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Unni Løvlid: Gesang
Håvard Lund: Klarinette
Unni LovlidHaavard Lund

        Völlig unerwartet kommt aus Norwegen ein ganz neuer Stil, der keine Berührungsängste aufweist, Nordische Folklore, klassische Choräle und progressiven Jazz miteinander zu verbinden. Zu den Meistern dieser Musikströmung zählen die Norwegerin Unni Løvlid (Gesang) und Haavard Lund (Klarinette), die beide durch ihren sehr eigenen Improvisationsstil auffallen und dazu betörende Kompositionen kreieren. Die Werke sind geprägt durch die meditativen Weiten der Fjorde, die Atmosphäre der langen Winternächte und die polyphone Einsamkeit der endlosen Wälder. Eine ideale Voraussetzung für das Konzept der Jazzbühne interkulturell und Genre übergreifend zu improvisieren. Ein Aufbruch, indem aus dem Fahrwasser eines konventionellen Jan Gabarek Sounds deutlich in erfrischendere Gewässer gesteuert wird


TERMIN:     20. Januar 2012;  Jazzbühne meets Middle Ages
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Sabine Kreutzberger: Viola da Gamba/ Viella
Kirsten Christmann: Blockflöte
Michael Beilschmidt: Perkussion

RicciCapricci

       Das Ensemble RicciCapricci begeistert sein Konzertpublikum mit Musik aus Mittelalter, Renaissance und Barock. Die MusikerInnen spielen auf originalgetreuen Nachbauten alter Instrumente und erhielten für ihre Performance verschiedene Preise, unter anderem gingen sie als Sieger aus dem Internationalen Wettbewerb „Blockflöte Kreativ“ hervor. Dabei stellt RicciCapricci häufig die historische Aufführungspraxis der Avantgarde entgegen und wird dafür mit internationalen Einladungen auf verschiedenen Festivals ausgezeichnet wie dem „Internationalen Mariniwettbewerbes“, den StockstädterTagen für Alte Musik, der Internationalen Messiaen-Woche, dem renommierten Oude Muziek in Utrecht, sowie dem „Internationalen Van Wassenaer Festival“ in Amsterdam. Als Gäste besuchen Sabine Kreutzberger (Viola da Gamba/Viella), Michael Beilschmidt (Perkussion) und Kirsten Christmann (Blockflöte) die Jazzbühne. Die Musiker lernten sich auf der Musikhochschule in Karlsruhe kennen und entwickelten eigene Stile. Die Viola da gamba, im Deutschen auch verkürzt Gambe oder Kniegeige bzw. Schoßgeige genannt, leitet sich von der Spielhaltung zwischen den Beinen gehalten ab, wobei der Hals nach oben ragt. Die Verschmelzung östlicher Spieltechniken mit europäisch-historischem Klangideal charakterisieren Michael Beilschmidt’s außergewöhnlichen und lebendigen Spielstil auf Rahmentrommel, Ric und Tarabuka.


TERMIN:     4. November 2011;  Jazzbühne meets Africa to France
Martin Preiser: Klavier
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Cecile Verny: Gesang
Bernd Heitzler: Bass


Joss Turnbull

        Die in Westafrika geborene und in Frankreich aufgewachsene Cecile Verny mischt ihre Wurzeln in einem außergewöhnlichen Gesangsstil. In ihrer Kinderstube waren sowohl die Einflüsse afrikanischer Musik, der in den 70ern auch in Westafrika populäre Soul und RnB als auch, durch eine Miles Davis liebende Grossmutter, der Jazz präsent und prägend. Heute zählt Cecile Verny nach Aussage führender Journalisten und Musikkritiker zweifellos zu den wichtigsten und eigenständigsten Stimmen des europäischen Jazz. Zusammen mit dem Bassisten Bernd Heitzler mit dem sie seit nunmehr zwanzig Jahren im Cecile Verny Quartet einen für sich musikalisch und persönlich stimmigen Weg zurückgelegt hat wird sie als Gast der Jazzbühne Kaiserslautern einen weiten Bogen von Afrika nach Frankreich spannen und dabei eigene Texte und Kompositionen Heitzlers einfließen lassen.





  VERGANGENE TERMINE 2003-2011:

TERMIN:     5. Mai 2011;  Jazzbühne meets Finnland
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Kirsti Alho: Gesang
Thomas Girard: Saxophon

Pressestimme: Rheinpfalz 10.05.11

Kirtsi Alho

        Einer der wenigen Gäste, die zum wiederholten Male von der Jazzbühne eingeladen werden, ist die in Saarbrücken lebende Finnin Kirsti Alho . Schon bei ihrem Auftritt bei „Jazzbühne meets friends“ eroberte sie Ohren und Herzen der Zuhörer. Nach einer zunächst klassischen Klavierausbildung studierte Kirsti Alho Gesang an der Theaterhochschule in Helsinki. Als international gefragte Jazzsängerin arbeitet sie mit zahlreichen, internationalen Jazzgrößen zusammen, wie z.B. mit Archie Shepp, Al Jarreau oder mit dem UMO Jazz Orchestra. Ihre Liebe gilt vor allem dem Repertoire von Komponisten wie Thelonius Monk, Archie Shepp, Wayne Shorter, Billy Strayhorn. Dennoch hat sie auch starke musikalische Bezüge zur Musik ihrer Heimat. Bearbeitungen finnischer Volkslieder gehören zu ihrem aktiven Repertoire. Außer im Jazzbühne-Trio findet sie an diesem Abend Unterstützung in dem aus Salzburg stammenden Tenorsaxophonisten Thomas Girard. Girard studierte Jazz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Seine weitere Karriere führte ihn durch Europa bis es ihn in seine jetzige Wahlheimat zog: das pfälzische Zweibrücken. Als einer der begehrtesten Saxophonisten in der Region ist er u.a. Mitglied bei den Bigbands „Europool“ und „Brassolution“, sowie dem Schmidt-Girard Quartett. Seine Konzerttätigkeit führte ihn durch ganz Europa und darüber hinaus: Frankreich, Luxemburg, Belgien, Schweiz, Österreich, Kroatien, Slowenien, Tunesien.
Mit Kirsti Alho als Frontfrau und Thomas Girard als Backman erwartet den Zuhörer der „Jazzbühne“ ein Jazzereignis mit gefühlvollen Balladen, neuen Versionen bekannter Jazzstandards und immer wieder kraftvollen Interpretationen finnischer Volksmusik.


TERMIN:     25. März 2011;  Jazzbühne meets Fado
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Anabela Ribeiro: Gesang
André Krengel: Gitarre
Ivo Guedes: Portugiesische Gitarre
Pressestimme: Rheinpfalz 28.03.11

Anabela Ribeiro

        Sina Nossa, das bedeutet „unsere Bestimmung“, und weist somit geschickt auf den portugiesischen Musikstil „Fado“ (Schicksal) hin, der die portugiesischen Musiker in Nordrhein-Westfalen zusammengeführt hat. Seit 2004 spielt die Gruppe – meist zu sechst - bekannte Klassiker, die schon von Amália Rodrigues und Carlos do Carmo interpretiert wurden, als auch Eigenkompositionen von Ivo Guedes und Armindo Ribeiro. Viele ihrer Lieder basieren auf Texten des Dortmunder Sängers Ciro da Silva. Mit dem Fado als treibende Kraft begibt sich die Gruppe Sina Nossa - vertreten durch Anabela Ribeiro (Gesang), André Krengel (Git) und Ivo Guedes (Portugiesische Gitarre) - über die Grenzen des Typischen, und vereint in ihrem besonderen Stil ebenso Elemente der Klassik, des Jazz und des Pop. Die Sängerin Anabela Ribeiro bindet die Musik mit ihrer klaren, sinnlichen Stimme in eine warme Atmosphäre ein, und versieht den Fado mit dem Siegel des Unverwechselbaren. Zusammen mit den Gastgebern der Jazzbühne Martin Preiser (Piano), Stefan Engelmann (bass) und Michael Lakatos (Schlagwerk) entsteht so eine spannende Klangkollage die Genres verbindet.


TERMIN:     28. Januar 2011;  Jazzbühne meets Brass
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Jochen Welsch: Susaphon
Volker Deglmann: Trompete
Pressestimme: Rheinpfalz 29.11.10

Jochen Welsch

       Jochen Welsch ist schon lange ein Insider-tip unter Big Band Liebhabern und Blechbläsern. Er ist einzigartig auf Posaune und dem seltenen Susaphon, aber auch als Komponist und Arrangeur hoch anerkannt. Tourneen in Zusammenarbeiten mit Maria Schneider, Ed Partyka, Bobby Shew, Mathias Rüegg, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham u.a. sowie diverse Musik- und Tanztheaterproduktionen führten ihn ins In- und Ausland. Zu hören ist Jochen Welsch darüber hinaus in zahlreichen Rundfunkeinspielungen des BR, WDR und SWR und leitet mehrere Big Band Projekte. Da verwundert sein Lehrauftrag für Combo- und Bigbandleitung an der Musikhochschule Mannheim nicht. Jochen Welchs Leidenschaft für Susaphon verbindet ihn in der Blassportgruppe Südwest mit Volker Deglmann an der Trompete. Volker Deglmann studierte in Amsterdam, Mannheim und mittels des renommierten Fulbright Stipendium in New York an der Manhattan School of Music. Auch er tourte als begehrter Lead-Trompeter in großer und kleiner Besetzung durch ganz Europa unter anderem mit Kenny Wheeler, Don Menza, Bobby Shew, Maria Schneider, Dave Liebman, Bobby Senabria und Sunny Fortune. Aber auch im Studio und im Theater ist Volker Deglmann zu hause. In Kombination mit den drei Gastgebern Martin Preiser, Stefan Engelmann und Michael Lakatos verspricht die Jazzbühne ein spannender Ausflug in die hohe Kunst des Bleches zu werden. Verflochtene Arrangements und außergewöhnliche Klangfarben erwarten den Zuhörer.


TERMIN:     26. November 2010;  Jazzbühne meets oriental Percussion
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gast:
Jochen Turnbull: Percussion
Pressestimme: Rheinpfalz 29.11.10

Joss Turnbull

        Joss Turnbull ist einer der experimentierfreudigsten Perkussionisten Deutschlands. Er verfügt über eine sehr filigrane Technik die ihm einen individuellen Zugang zu seinen Schlagwerkinstrumenten und Klangobjekten erlaubt. Mit atemberaubenden Rhythmen führt er durch das Reich der orientalischen und lateinamerikanischen Handtrommeln, bezaubert mit ungewöhnlichen Instrumenten wie der Rahmentrommel Mazhar und taucht tief in die persische Trommelkunst ein – beispielsweise mit der iranischen Kelchtrommel Tombak. Als Solist spielte er Solokonzerte u. a. im Vorprogramm von Hermann Kathans Buschwerk & Nippy Noya sowie vor Trilok Gurtu. Konzerte mit unterschiedlichen Musikprojekten im Bereich des Jazz, der Zeitgenössischer Musik und der Weltmusik führten ihn durch ganz Europa und in den Nahen Osten. Zusammen mit der Jazzbühne wagen die vier Musiker den Brückenschlag zwischen Klangwelten des Abendlandes und rhythmischer Raffinesse des Morgenlandes – ein musikalisches Märchen aus 1001 Nacht zwischen Okzident und Orient.


 

TERMIN:     21. Mai 2010;  Jazzbühne meets String Trio
Martin Preiser: Klavier
Stefan Engelmann: Bass
Michael Lakatos: Schlagwerk
und als Gäste:
Christoph König: Violine
Uli Bartel: Violine
Ingmar Süberkrüb: Viola
Pressestimme: Rheinpfalz 25.05.10


ClubStPauli meets Strings
Gäste:     
       Der Hot Club of St Pauli ist sozusagen der FC St Pauli unter den Streichquartetten: er ist extrem wendig, kann ordentlich Dampf machen und knackt mit gigantischer Spielfreude grundsätzlich jedes Publikum. Die vier Musiker spielen nicht nur Jazz auf höchstem Niveau, sondern auch extrem hippe Versionen aktueller Pop - Klassiker. Sie sind auf ihrem Gebiet keine unbeschriebenen Blätter: ob durch zahlreiche Konzerte in wegweisenden Jazzstreichquartetten wie dem Turtle Island String Quartet und dem Zapp String Quartet, mit namhaften Jazzmusikern wie Jacky Terrasson, Jimmy Cobb und der RIAS - Bigband, oder mit Kompositionen und Arrangements für Bands wie Juli und Produktionen in diversen Schauspielhäusern und Fernsehfilmen - alle Vier mischen seit Jahren in vorderster Riege mit, kennen und beherrschen die Möglichkeiten ihres Streichinstruments bestens und sind es gewohnt, damit unkonventionelle Wege zu beschreiten. „Normale“ Streichquartette neigen dazu, sich mit Stapeln von penibelst vorbereiteten Noten einzudecken, bevor sie sich gemeinsam auf die Bühne trauen. Jedes Pünktchen auf der Achtelnote, gar jeder Bogenstrich muss festgelegt sein - klar, anders kann es ja nicht funktionieren, dass vier Menschen gleichzeitig ihre Streichinstrumente „bedienen“, und das dann auch noch gut klingt…
Aber was, wenn man Noten nicht sonderlich mag, sogar der Meinung ist, das sie mitunter einem ungehemmten Energiefluss im Wege stehen können. Was, wenn man lieber auf Spontaneität und gute Ohren vertraut und trotzdem in einem Streichquartett spielen möchte?
Der Hot Club of Sankt Pauli lässt sein Publikum bei der Entstehung der Arrangements dabei sein, macht sozusagen „Musik zum Anfassen“. Von da her ein idealer Gast für die Jazzbühne und seinem improvisationsfreudigen Jazztrio um Martin Preiser, Stefan Engelmann und Michael Lakatos. Die Zuhörer der Jazzbühne werden abtauchen in eine Welt voll farbenreicher Klänge, kochender Grooves, raffinierter Improvisationen und vieler Überraschungen.



TERMIN:     05. März 2010;  Jazzbühne meets Klezmer
Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Helmut Eisel: Klarinette

Pressestimme: Rheinpfalz 08.03.10

Helmut Eisel
Gäste:     
        „Ich mache keine Musik. Die Musik ist bereits da, in jedem Augenblick. Zuerst höre ich sie in meinem Inneren, dann übertrage ich sie auf meine Klarinette, um sie mit meinen Zuhörern zu teilen.“ Die Idee, mit der Klarinette Geschichten zu erzählen, zu schimpfen, zu trösten, zu lachen und zu weinen... begeistert Helmut Eisel seit seiner Kindheit. Heute gilt Helmut Eisel als einer der besten und interessantesten Klezmer-Klarinettisten Europas. Aus den Wurzeln von traditioneller Blasmusik, Jazz, Klezmer und Klassik hat er einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt. Seit vielen Jahren feiert er Erfolge mit seinem Trio „Helmut Eisel & JEM“. In den letzten Jahren sind zunehmend Auftritte mit Sinfonieorchestern und sinfonischen Blasorchestern sowie kammermusikalische Projekte dazugekommen. Seit 1989 veröffentlichte Helmut Eisel 17 CDs, 1 Notenheft und 2 Bücher – bei zahlreichen anderen Produktionen wirkte er mit. Seine Workshops „Klezmer-Improvisationen“ begeistern Profimusiker wie Amateure. Regelmäßig wird er damit nach Israel eingeladen, um seinen individuellen Umgang mit Klezmermusik und Improvisation an Studenten weiterzugeben. Zusammen mit dem Trio der Jazzbühne werden erneut spirituelle Brücken errichtet, diesmal zwischen den Kulturen Amerikas, Europas und Israels.


TERMIN:     29. Januar 2010;  Jazzbühne meets Big Band

Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Mannheimer Jazz Orchester
Jochen Welsch: Leitung & Posaune


Mannheim Jazz Orchester

Gäste:
    
        Die Abteilung Jazz und Popularmusik der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim wurde im Jahr 1994 gegründet und unter Federführung der Professoren Joerg Reiter und Jürgen Seefelder aufgebaut. Aufgrund des hohen Niveaus der Studierenden und der besonderen Kompetenz der Lehrenden konnte sich die Mannheimer Jazz-Abteilung eine weitreichende internationale Reputation aufbauen. Die Studierenden lernen – neben der theoretischen Ausbildung – sämtliche Stilrichtungen von Jazz über Latin bis hin zur Popmusik kennen und bilden während des Studiums zahlreiche Ensembles, mit denen sie teilweise über die Hochschule hinaus in Mannheim und der Umgebung auftreten und so zur Belebung der Musikszene beitragen. Ein interessiertes Publikum hat vor allem das Flagschiff der Jazz-Abteilung gefunden, das „Mannheim Jazz Orchestra“ - die Hochschul-Bigband unter der Leitung von Prof. Jürgen Seefelder und Jochen Welsch. Das „Mannheim Jazz Orchestra“ gestaltet sich dadurch besonders spannend, dass man als Solisten immer wieder neue und junge Talente kennen lernt. Das Repertoire erstreckt sich von klassischer Bigband-Literatur bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und Arrangements. Mit speziell arrangierten Features integriert sich das Jazzbühnen Trio der Fruchthalle und verleiht diesem Konzert eine ganz besondere Note.




TERMIN:     20. November 2009;  Jazzbühne meets Friends

Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gäste:

Kirsti Alho: Gesang

Burdette Becks: Gesang & Querflöte

Thomas Weithäuser: Saxophon
Helmut Engelhardt: Saxophon

Gäste:
    
        Die Konzertreihe „Jazzbühne“ bricht mit Konventionen. Inspiration, Intuition, Spontaneität vereinigt sie mit Jahrzehnten professionellem Experimentieren und Musizieren. Keine auswendig gelernten Phrasen, keine in’s maschinenartige Detail optimierten Klangfolgen, keine computerartige Vorprogrammierung, die immer und immer wieder auf Tournee oder CD wiedergegeben werden. Die Jazzbühne lebt von ihrer Einmaligkeit, nur für einen Abend die Mauern der Genres einzureißen und Brücken zwischen Kulturen, Generationen und Klangfarben zu schlagen. Ein spontaner Aufbruch in das Unbekannte, eine Fusion der Weltanschauungen, gefühlvoll, atmosphärisch, spannend.
Auch das 25ste Konzert der Jazzbühne ist wieder ein Experiment der Sinne und der Grenzüberschreitungen. Transzendent, hoch motiviert, sprühend vor Inspiration und doch tranceartig konzentriert nehmen die Musiker das Publikum mit auf Expedition in eine jazzige Klangwelt. Zu dem „Jubiläums“-Konzert hat die Jazzbühne langjährige Freunde eingeladen, die die regionale Jazzszene außergewöhnlich intensiv geprägt haben. Die herausragende finnische Vokalsolistin Kirsti Alho (Leiterin des Jazzchors der Emmerich-Smola-Schule), Thomas Weithäuser (Saxophonist), Leiter der Uni Big Band und Initiator der öffentlichen Jam Session im Benderhof, der amerikanische Sänger und Flötist Burdette Becks, welcher auch mit Größen wie Dionne Warwick, Lou Rawls oder Wynton Marsalis tourte, und der Initiator des Wednesday Night Jazzclub Helmut Engelhardt (Saxophon) versprechen dem Publikum ein besonders inspiriertes Konzert-Highlight.




TERMIN:     08. Mai 2009;  Jazzbühne meets India
Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Subroto Roy Chowdhury: Sitar
Sanjib Pal: Tabla

Cowdhury&Pal_Jazzbuehne

Gäste:     
        "Das, was gefällt und das, was den Geist färbt", lautet eine altindische Definition des Ragas. Subroto Roy Chowdhury spielt klassische nordindische Musik. Sein Instrument ist die Sitar, eines der ältesten und gleichzeitig schwierigsten Saiteninstrumente der Welt. Seit den legendären Schallplatten mit Ravi Shankar und den Beatles hat sich dieses Instrument nicht nur in die Herzen vieler Klassikhörer und Weltmusikfans gespielt, sondern auch Jugendliche aus aller Welt fasziniert. Subroto Roy Chowhury studiert und erforscht dieses Instrument seit seiner Kindheit und hat es zu einer beindruckenden Meisterschaft gebracht. Ausgebildet in der reinsten Form der Senia-Tradition, widmet er sich der klassischen Ragastruktur des Dhrupad. 1969 wurde er mit dem Titel Surmani ausgezeichnet. Eine große Ehrung erfuhr er, als er 1977 in Indien zum Musiker des Jahres gewählt wurde. Seit mehr als 20 Jahren tourt er jährlich in Europa. Auf der Jazzbühne wird die indische Musik gemeinsam mit dem Tablaspieler Sanjb Pal mit jazzigen Klangfarben vereinigt – ein spannendes Experiment!



TERMIN:     13. Februar 2009;  Jazzbühne meets Hungaria

Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Tony Lakatos: Saxophon

Tony Lakatos
Gäste:
       Tony Lakatos stammt aus einer Familie bekannter Geiger und begann daher seine musikalische Entwicklung mit Violinenunterricht. Mit siebzehn Jahren wechselte er zum Saxophon; während seines Studiums auf dem Bartok-Konservatorium begann er, mit eigenen Gruppen aufzutreten. 1979 spielte er in Athen seine erste Platte ein; seit 1980 trat er in Deutschland, insbesondere in der Band von Toto Blanke, aber auch mit Chris Beier auf. Anschließend wurde er Mitglied der hr-Bigband, und trat mit eigenen Gruppen auf, zu denen beispielsweise Randy Brecker, Joanne Brackeen oder Dick de Graaf als Co-Leader sowie George Mraz und Al Foster gehörten. Weiterhin spielte er mit Kenny Wheeler, Art Farmer, Chris Hinze Kirk Lightsey, Joachim Kühn oder Jasper van't Hof. Außerdem wirkte Tony Lakatos auch an Aufnahmen von Kitty Winter, Michael Sagmeister, Özay Fecht oder Dusko Goykovich mit. Der Saxophonist verfügt über einen leuchtenden Ton mit kompakten Höhen und gilt als vorzüglicher Balladen-Interpret. Er war bisher an der Einspielung von mehr als 240 LPs und CDs beteiligt. Er ist der erste ungarische Musiker, dessen Platten die Gavin Report Top Ten der amerikanischen Jazz-Radiosender erreichten („Recycling“. 1993; „The News“). Momentan interpretiert Tony Lakatos zusammen mit ungarischen Musikern ungarische Folklore neu und trifft mit diesem Konzept die Jazzbühnen Akteure Martin Preiser, Stefan Engelmann und den Namensvetter Michael Lakatos.


TERMIN:     28. November 2008;  Jazzbühne meets Steelpans
Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gäste:

Bima ( Jürgen Lesker ): Steelpan
Roman Babik: Piano
Michael Schürmann: Bass


Bima & Babik

Gäste:     Die drei Musiker spielen seit dem Jahr 2000 zusammen mit den Percussionisten Poncho Valdes und Thomas Kukulies in der Formation Bima zusammen. Die Musik läßt sich mit Caribbean Jazz umschreiben. Veröffentlicht hat die Gruppe in den letzten Jahren 2 CD's. Von der aktuellen CD Caribbean Paradise werden auch am 28.11.08 in Kaiserslautern Titel aufgeführt werden. Michael Schürmann ist seit Jahren Dozent für E-Bass an der Folkwang Hochschule in Essen. Er hat in seiner musik. Laufbahn mit vielen bekannten Jazzmusikern gespielt, wie z.B. Volker Kriegel, oder Alphonse Mouzon. Roman Babik hat an der Folkwang Hochschule bis zum Jahr 2006 studiert, und dort in 2005 den Hochschulpreis für Jazz ( im Duo mit Dimitrij Markitantov) erspielt. Babik und Bima waren als Duo 2002 auf einer kleinen Tour im Duo auf Einladung des Hydrosteel Steeldrumfactory in New York, Delaware und New Jersey. In 2004 hatten die beiden eine Einladung des Goethe Instituts Caracas ( Venezuela) erhalten. Dort spielten sie mehrere Konzerte in Caracas. Bima ist Preisträger der deutschen Phonoakademie (Acoustic Groove Band) und war der erste Steelpanist an der Hochschule für Musik und bildende Kunst in Hamburg.

Die Steelpan ist ein Instrument der Karibik. Erfunden auf Trinidad Ende der 30er Jahre stand Sie ursprünglich für Calypso-Musik. Mittlerweile hat das Instrument alle Kontinente erobert und wird auch in allen Musikrichtungen eingesetzt. Bima spielt eine "Big Mama", eine Fassübergröße. Der Klang ist sehr weich und fast etwas untypisch für das Instrument. Auf jeden Fall aber ein spannender Sound, der einen interessanten Konzertabend versprechen sollte.




TERMIN:     03. Oktober 2008;  Jazzbühne meets China
Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als
Gäste:
Coco Zhao: Gesang
Jens Bunge: Chromatische Mundharmonika


Coco Zhao

Gäste:    Coco Zhao zählt zu einen der neuesten Entdeckungen in Chinas High Society. Der Vokalartist vermag wie kein anderer chinesische Folklore mit Jazz zu verbinden, und westlichem Jazz chinesische Magie einzuhauchen. Am Shanghai Musikkonservatorium studierte Coco Zhao Komposition und Gesang. Nur wenig später stand er schon mit Betty Carter auf der Bühne und rundete bis heute seine Bibliografie mit Konzerten auf der ganzen Welt – unter anderem Montreal Jazz Festival, Yokohama Jazz Promenade oder dem Shanghai International Jazz Festival – und zahlreichen Tourneen durch Asien, Europa und Amerika ab. Auch dem damaligen Präsidenten Bill Clinton durfte Coco ein persönliches Ständchen darbieten oder mit Udo Lindenberg im Duett singen. Mit schon fünf CD Veröffentlichungen wundert es nicht, dass Coco Zhao kein Geheimtipp mehr ist, sondern sich als „The boy Billy Holiday in China“ internationales Renommee erworben hat. Begleitet wird er von seinem deutschen Freund Jens Bunge. Nicht nur als ordinierter Pfarrer fällt Jens Bunge aus dem üblichen Musikerklischee heraus, sondern auch durch die Wahl seines selten gespielten Instrumentes – der chromatischen Mundharmonika. Als Gastsolist spielte er mit der Thilo Berg Big Band featuring Ack van Rooyen und Barbara Dennerlein, mit Art Farmer, Bill Ramsey, Emil Mangelsdorff und dem Deutschen Jugend Jazz Orchester BuJazzO. Allein sieben CDs produzierte er unter eigenem Namen und auf zahlreichen mehr wirkte er als Gastmusiker. Der unermüdlicher Globetrotter Jens Bunge hat seine Mundharmonika schon auf allen Kontinenten erklingen lassen, unter anderem auch einige Male in China wo er mit Coco Zhao zusammentraf. Der Jazzbühnenabend gibt einen Vorgeschmack, ob nicht zukünftig auch bei Jazz das Etikett aufblitzt – Made in China.


TERMIN:     18. April 2008;  Jazzbühne meets Baroque


Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Sabine Bauer: Cembalo


Sabine Bauer
   
        Sabine Bauer ist Dozentin für Cembalo an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/ Main und an der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Sie studierte in Berlin und Frankfurt das Fach Cembalo. Zu ihren Lehrern zählen Michael Schneider, Walter van Hauwe, Harald Hoeren sowie Andreas Staier und Gustav Leonhardt. Sabine Bauer ist festes Mitglied der Ensembles CAMERATA KÖLN und LA STAGIONE FRANKFURT, mit denen zahlreiche Rundfunk- und CD- Produktionen entstanden. Konzertreisen führten sie in fast alle europäischen Länder sowie nach Nord- und Südamerika. Doch spannender ist nicht die Frage nachdem Renommee, sondern nachdem wie? Wie passen die viel gepriesene Ernste Musik eines Bach, Telemann oder Vivaldi zusammen mit der verpönten Unterhaltungsmusik des Jazz? Zum 20. Jubiläum der Konzertreihe ein reizvolles und außergewöhnliches Experiment das Brücken schlägt – typisch Jazzbühne!


TERMIN:     15. Februar 2008;  Jazzbühne meets Folk

Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gäste:
Gudrun Walther: Gesang & Violine
Jürgen Treyz: Gitarre
Johannes Uhlmann: diat. Akkordeon & Bratsche
Deitsch
 
       Die Zeit ist reif für ein Zusammentreffen von Deutschfolk und Jazz! Das finden zumindest Gudrun Walther (Gesang & Violine) und Jürgen Treyz (Gitarre & Dobro), Initiatoren der Band "Deitsch". Der Name ist Programm: Folkmusik aus Deutschland mit leichtem süd-deutschen "Akzent". Auf moderne Weise arrangiert und professionell produziert bringen "Deitsch" die überwiegend traditionellen Lieder und Instrumentalstücke auf ihrer Debut-
CD "Königskinder" zu Gehör. Im Schlepptau bringen sie den diatonischen Akkordeonisten Johannes Uhlmann aus Leipzig mit. Alle verweisen auf zahlreiche Auszeichnungen, internationalen Tourneen, Rundfunk und Fernsehproduktionen und namhaften Folkbands wie beispielsweise CARA, Tyskarna, European Youth Folk Orchestra, More Maids und ADARO. Die Jazzbühne wird nicht nur zu einer Plattform hochkarätige Musiker, sondern sie führt ebenfalls den Jazz zurück zu seinen mittelalterlichen Wurzel. Eine spannende Zeitreise!


TERMIN:     30. November 2007;  Jazzbühne meets Electronica


Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
David (Move-D) Moufang: DJ/Produzent
David Moufang
     
        Der Name David Moufang alias Move D ist spätestens seit dem Clubhit-Revival “Anne Will” wieder in aller Munde. Der DJ und Produzent aus Heidelberg ist nicht nur international renommiert und alteingesessen, er trug auch einen großen Teil zur Dancefloor Entwicklung und neuen Visionen der Clubkultur bei. Mit Projekten wie dem legendären KM20 und Gründung des Labels „Source“ zog er internationale Produzenten an und machte Heidelberg zur temporären Metropole des Genres Elektronika. Der damalige Aufbruchsgedanke und Idealismus prägt ihn bis heute. Und so blickt er inzwischen auf über 10 Veröffentlichungen mit unterschiedlichen Partnern zurück – angefangen 1992 mit dem Deep Space Network bis zu den letzten Alben „Pop for Dwoozle“, „Linienbusse“ und momentan auf den Plattentellern der Clubs „Ac1d“. Im Kern oszilliert Move Ds Sound zwischen zwei musikalischen Konstanten: Der emotionale Deep House eines Larry Heard, der englische House von Nexus 21 und die englischen Sound-Alben von Orb und KLF. In meiner Musik geht es um Melancholie und Schönheit. Schönheit, ohne gefallen zu wollen. In David Moufangs Geist überlebt die Elektronika und ist - nach langer Geißelung durch den Minimalismus - wieder salonfähig. Die Begegnung des elektronischen DJ-Sets mit akustischen Jazzinstrumenten wird auch diesmal spannungsgeladen mit Respekt, Kreativität und Musikalität auf dem Dancefloor der Jazzbühne


TERMIN:     07. August 2007;  Jazzbühne meets Accordion Gumbo


Martin Preiser: Piano
Stefan Engelmann: Kontrabass
Michael Lakatos. Schlagwerk
Und als Gast:
Martin Wagner: Akkordeon


 
       Der Frankfurter Martin Wagner (Akkordeonist & Pianist) besticht durch seine Vielseitigkeit und Schwerelosigkeit mit der er dem Akkordeon mitreißende Klangfarben entlockt und den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch die Welt entführt. Diverse CD-Einspielungen, Studioarbeit für Hörbücher, Chansons, Werbung, Einspielungen und Bühnenarbeit am Theater, internationale Festivals, TV- und Rundfunkauftritte vor allem im Bereich Weltmusik unterstreichen sein Können. Nach Projekten mit der europäischen Guppe „Colalaila“, dem Acoustic Jazz Orchestra „Fifty Fingers“ und dem Helmut Eisel Quintett arbeitet Martin Wagner momentan vorwiegend in Duos beispielsweise mit Irith Gabriely, Hannes Höhn und Andreas Neubauer. Zur Jazzbühne meets Accordion Gumbo werden nicht nur Stücke gespielt, die durch Professor Longhair inspiriert Anspielung auf Südstaaten/New Orleans vertonen. Stilistisch fließt man von Cajun zum Tango, schreckt aber auch nicht vor Stilelementen aus Polka- oder Ländler zurück. Akkordeon ist eben in vielen Kulturen ein fundamentales Instrument des Volkes, auch bei der Jazzbühne.


TERMIN:     11. Mai 2007;  Jazzbühne meets Atmospheric Phusion

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gast:
Lars Bartkuhn, Gitarre und Computer



Atmospheric-Phusion

Gäste:

       Als renommierter Gitarrist, Produzent und DJ ist Lars Bartkuhn (Frankfurt - New York - Tokio) insbesondere bekannt durch Needs, Passion Dance Orchester, das Boobjazz Project, das aktuelle Projekt „Laurentius“ und seinem Inner Music Label. Seine Musik steht mit elektronischen Klanglandschaften und hypnotischen Arrangements zwischen World-Jazz oder Cosmic-Jazz und Fusion, verbunden mit lyrischen Melodien und akustischen Fundamenten. Die Begabung unterschiedliche Stilrichtungen auf ihre Essenzen zu reduzieren und geschmackvoll in elektronischen House zu integrieren ist das Rezept seines Erfolges. Musikalische Durchbrüche wie “Karate Samba”, “Walkin’ Thru Circles”, “Worlds“ und „Laurentius“ sind nur eine Seite des talentierten Produzent und Musikers. Seine Vielseitigkeit beweist er mit über 15 eigenen Releases, diversen Remixen (z.B.für Ian Pooley, Jazztronik u.a.), zahlreichen Projekten in Japan (2 Alben veröffentlicht) und seit kurzem als Produzent des neuen „Lühning“ Albums, wobei er mit der Maxi-Auskopplung jetzt schon Erfolge feiert. Ähnlich wie vor 3 1/2 Jahren wird die Jazzbühne wieder ein Experimentierfeld dessen Essenz in die nächste Plattenproduktion einfließen wird.

Hypnotische LOOPS zwischen ELEKTRONISCHEM und AKUSTISCHEM Soulful HOUSE
Bilder von Lars Kurandt






TERMIN:     02. Februar 2007;  Jazzbühne meets Cosmic Country

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gäste:
Heike Aumüller, Harmonium
Thomas Weber, Gitarre
Johannes Frisch, Kontrabass


Cosmic_Country
Gäste:
        Die drei Musiker Heike Aumüller (Harmonium), Thomas Weber (Gitarre) und Johannes Frisch (Kontrabass) sind die Säulen der in der Club und Jazz Szene bekannten Formation Kammerflimmer Kollektief. Eines der progressivsten Ensembles für Intuitive Musik aus Karlsruhe mit einer global vernetzten Fan-Gemeinde. Die Musik der drei zu beschreiben erscheint unmöglich, weil die verschiedenen CDs und Konzerte sich sehr individuell anhören. Sie experimentieren mit akustischen und elektronischen Klangfassaden ohne die elektronische Musik dem Jazz unter- oder überzuordnen. Fast ausschließlich verhalten und organisch musiziert, wirken die subtilen Elektronik-Referenzen und spröden Jazzimprovisationen eher als integrale Elemente denn als Brüche. Dass sie mit diesem außergewöhnlichen Konzept Erfolg haben belegt die Veröffentlichung ihres sechsten Albums und den zahlreichen Konzerten in den Zentren der intellektuellen Musikszene. Besonders interessant wird nun die Begegnung dieser Formation, die als Leitbild ihrer Musik die Improvisationen nicht in Grenzen und formalen Festlegungen einengt, mit der Jazzbühne, die ihrerseits Grenzen authentischer Musikstile überschreitet und fusioniert.

NEUE WEGE nach NIRGENDWO




TERMIN:     17. November 2006;  Jazzbühne meets Flamenco

Martin Preiser, Klavier
Michael Lakatos, Percussion
und als Gäste:
Manolo Lohnes, Gitarre
Manuel Lohnes, Kontrabass


Manolo LohnesManuel Lohnes

Gäste:

         Der Gitarrist und Komponist Manolo Lohnes ist einer der wenigen Nichtspanier, der einen ureigenen Stil in einem Musikbereich gefunden hat, der selbst vielen Spaniern fremd bleibt - dem Flamenco. Er verschrieb sich seit seinem 16. Lebensjahr ganz der musikalischen Volkskunst Andalusiens, sowie der Kultur und der Geschichte Spaniens. Immer wieder hat Manolo Lohnes in Spanien gelebt und dort mit Sängern, Tänzern und Gitarristen zusammengearbeitet. Er ist Träger zahlreicher Preise, Konzerte führten ihn durch Europa und Amerika und er war bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehsendungen zu Gast. Zusammen mit seinem Sohn, dem bekannten Kontrabassist Manuel Lohnes, ist ihr Musikstil nicht auf den feurigen Flamenco begrenzt geblieben, sondern verbindet Reminiszenzen bekannter Melodien und Eigenkompositionen aus südamerikanischen und klassischen Elementen mit traditionellem Flamenco. Ganz in diesem Sinne überschreiten beide mit der Jazzbühne wieder experimentelle Grenzen und verbinden Klänge Spaniens mit intuitiven Kollagen der routinierten Jazzbühnenakteure Martin Preiser und Michael Lakatos.

FLAMENCO und SPANISCHE FOLKLORE



TERMIN:     13. Oktober 2006;  Jazzbühne meets Dreamsound of Percussion

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gast:
Jürgen Grözinger, Schlagwerk & DJ



Gäste:

        Der Schlagzeuger, Komponist und DJ Jürgen Grözinger hat sich schon seit vielen Jahren auf der internationalen Szene der modernen Klassik einen Namen gemacht und ist auch dem Kaiserslauterer Publikum durch regelmäßige Konzerte ein Begriff. Neben vielfältigen Tätigkeiten sowohl als Solist wie auch innerhalb von Kammerensembles und Orchestern, die ihn auf Tourneen durch die ganze Welt führten, gründete er schon früh eigene Ensembles und Projekte, die allesamt eine Durchdringung der Grenzen zwischen neuer Musik und Loungeszenerien zum Ziel hatten. Mit internationalen Ensembles wie dem European Music Project (EMP), Donauklangforschung oder zignorii++ versucht der Musiker, DJ, Komponist und Kurator aktuelle Musik in den unterschiedlichsten Ausrichtungen zu präsentieren und dabei Aspekte gesellschaftlicher Relevanz nicht zu leugnen. Jürgen Grözinger blickt mit seinem experimentellen Wirken auf zahlreiche Rundfunkproduktionen, CDs und Konzerte zurück, die ihn mit internationalen Lob und Auszeichnungen dekorieren. Komplementiert wird er diesmal durch den Saarbrücker Gitarrist Arnulf Ochs. Arnulf Ochs hat am Conservatorium in Den Haag studiert spielte unter anderen im Landes Jugend Jazz Orchester Hessen. Mit seinem international besetzten „Arnulf Ochs Quintett“ produzierte er schon zwei erfolgreiche CDs. Die Jazzbühne taucht diesmal in die Fülle akustischer und elektronischer Klangwelten ein und entführt das Publikum in einen auditiven Traum voller percussiver Expressionen.

Brücken zwischen ALTER und NEUER MUSIK



TERMIN:     31. März 2006;  Jazzbühne meets Australian Landscapes

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gast:
Adrian Mears, Posaune & Didgeridoo

Adrian Mears
Gäste:
       Der australische Posaunist und Komponist Adrian Mears ist ein stilistischer Multi-Genius, der mit eleganter Grandezza zwischen melancholischen Blues-Elementen, aufmüpfigem Funk, vorwärts drivendem Bop und samtener Lyrik wandelt. Seine Auftritte geraten stets zu denkwürdigen Jazz-Erlebnissen, die sich souverän zwischen introvertierter, filigraner und leichtfüßiger Melodiosität und eruptiver, vitaler und definitionsbewusster Orkanstärke bewegen. Mears positioniert sich als einer der stärksten und hervorragendsten Posaunisten im europäischen und deutschen Jazz. Meilensteine in seiner Karriere sind u. a. Arbeiten mit Bob Brookmeyer New Art Orchestra, Kenny Wheeler, Bobby Shew, Eddie Palmieri, Charlie Mariano, Peter O`Mara, Paquito DiRivera, Peter Herboltzheimer Big Band und Vienna Art Orchestra. Wenn er dann auch noch zum Didgeridoo greift und diesem eher archaischen Ur-Instrument eine reiche Palette an Klangfarben und Rhythmus entlockt, wundern sich sogar die Fachleute. Zusammen mit der Jazzbühne verzaubert er das Edith Stein Haus mit musikalischem Lebensgefühl in die endlosen Weiten Australiens.

zwischen JAZZ, LYRIK und MYSTIK


 

TERMIN:     02. Dezember 2005;  Jazzbühne meets Blues

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gast:
Volker „Wolfman“ Kunschner, Hammond Orgel


WolfmanWolfman~2

Volker “Wolfman” Kunschner ist einer der großartigsten Hammond Orgel Spieler Deutschlands. Seine Biographie liest sich wie eine Liste des „who is who“ im internationalen Soul, Funk und Jazz Bereich. Da tauchen Namen wie Doctor Feelgood, Curtis Blow, Stevie Woods, Ricky Peterson, Fred Wesley und natürlich Maceo Parker auf, sowie Charlie Mariano und Rainer Brüninghaus. Momentan arbeitet der versierte Komponist, Produzent und Arrangeur mit Deutschlands neusten Soul-King Rolf Stahlhofen zusammen. Da ist es müßig zu erwähnen, dass er die Hammond C3 wie kaum ein anderer spielt. Wir sind gespannt, ob die Jazzbühne alle so mitreißen wird, dass er als Krönung auch noch einen Handstand auf dem Ding macht - was schon vorgekommen ist.


BLUES, SOUL und FUNK


TERMIN:     23. September 2005;  Jazzbühne meets Gypsy Swing

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass

Michael Lakatos, Schlagzeug & Perkussion
und als Gast:
Bodo Jaworek Violine
Torsten de Winkel Gitarre


deWinkel_Jaworek

Durch Rastlosigkeit und ständigem Reisen zwischen den Welten entwickelten die Sinti ihre eigene musikalische Sprache zwischen Swing und traditioneller Zigeunermusik. Ein mit Saiteninstrumenten ständig treibender und bewegter Sound zwischen bodenständiger Rhythmusgruppe und über die Saiten fetzenden eigensinnigen Solopatterns. Namen wie Django Reinhardt, Pirelli Lagrene und Lulu Weiss wecken entsprechende Erinnerungen. Für einen Wanderung zwischen Jazz und Zigeunermusik konnte die Jazzbühne die zwei Weltenbummler Bodo Jaworek – Geiger des Lulu Weiss Ensembles - und weltklasse Gitarrist Torsten de Winkel gewinnen. Fabelhaft, dass der zwischen USA und Deutschland pendelnde Torsten de Winkel von dem Jazzbühnenkonzept begeistert ist, und nach einer Jazzfestival-Session mit Jaworek in Fuerte Ventura den Sprung von Fusion zum Zigeunerjazz in Kaiserslautern wagt. Wir sind alle gespannt, wenn der schon als Jugendlicher legendäre Gitarrist und Jaworek - "The Swinging Violine" - das experimentelle Parkett der Jazzbühne betritt.

GYPSY SWING, TANGO bis LATIN

ACHTUNG: Am 24. und 25. September wird ein Workshop für Gitarristen mit Torsten de Winkel stattfinden!!!
Anmeldungen unter
info@jazzevau.de und weitere Informationen:

HIER




TERMIN:     15. Juli 2005;  Jazzbühne meets fUSion

Pressestimme: Rheinpfalz 18.07.05

Shaw&Birkenmeier
Martin Preiser, Klavier
Johannes Schädlich, Bass
Michael Lakatos, Vibraphon
und als Gast:
Jerry Birkenmeier, Gitarre
Paul Shaw, Schlagzeug

Als Auftakt der Saison 2005/2006 chartert das Publikum einen musikalischen Flug nach Nordamerika. Zwei besonders kreative Mitglieder der US Air Force Big Band Europe Jerry Birkenmeier an der Gitarre und Paul Shaw am Schlagzeug lösen sich von ihren alltäglichen Marsch, Swing und Big Band Arrangements und bieten das, was die beiden routinierten Musiker am liebsten spielen – modernen bis progressiven Fusion. Und so freuen sich die sympathischen Gastgeber Martin Preiser (Konzertflügel), Stefan Engelmann (Kontrabass) und Michael Lakatos (Vibraphon) besonders darauf die politisch abgekühlte Deutsch-Amerikanische Beziehung so richtig mit musikalischer Experimentierfreude einzuheizen. Und wundern Sie sich nicht, wenn Sie in der Fruchthalle vor verschlossener Tür stehen. Denn durch den Umbau der Fruchthalle weicht die Konzertreihe auf die Räumlichkeiten im Edith-Stein-Haus (Engelsgasse1, Altstadt) aus. „Jazzbühne meets fUSion” eine explosive Mischung aus moderner bis progressiver Jazzfusion.

explosiver JAZZFUSION


TERMIN:     8. April 2005;  Jazzbühne meets Albania

Pressestimme: Rheinpfalz 11.04.05

Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug

und als Gast:
Rita Ndoci, Gesang
Juli Ndoci, Gesang

Rita&Juli_Ndoci

Die Geschwister Juli Ndoci (Voltmer) und Rita Ndoci werden in ihrer Heimat Albanien als Schlagerstars gefeiert. Die beiden Sängerinnen lebten mit ihrer westlich orientierter Musik und gesellschaftskritischen Texten unter der kommunistischen Diktatur am Rande der Legalität und wurden oft von der Zensurbehörde behindert. Trotz kritischer Gesinnung schafften Sie es sich über albanische Schlager-Grand-Prix’s, Konzerte und Fernsehauftritte in die Herzen der Zuhörer zu singen. Vor ca. 10 Jahren gelang Ihnen die Emigration aus Albanien und seit dem leben sie als Musiker und Übersetzer in Deutschland. Ihre Musik bezaubert durch eine Mischung aus Albanischer Folklore, Schlagermusik und Jazz. Mit zahlreichen Tourneen durch Europa und CD-Produktionen möchten Sie die Albanische Kultur vermitteln: „Häufig wird Albanien mit Kriminalität gleichgesetzt, wir möchten zeigen, dass es auch eine andere Seite unserer Kultur gibt“. Ein spannender Spagat zwischen Balkan-Folklore und westlichem Jazz.

BALKAN-FOLKLORE mit einer Prise JAZZ



TERMIN:     28. Januar 2005;  Jazzbühne meets Brazil

Pressestimme: Rheinpfalz 30.01.05

Martin Preiser, Klavier
Johannes Schädlich, Bass
Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion

und als Gast:
Rosani Reis, Gesang

Rosani Reis

Mit dem Titelsong der brasilianischen Telenova "Pantanal" gelang der Vokalistin Rosani Reis nicht nur der Durchbruch in ihrer Heimat. Ihrer warmen, leidenschaftlichen Stimme, ihrem melancholischen Timbre kann sich seither auch das internationale Publikum nicht entziehen. Reis' Musik, in der sich Harmonien und Rhythmen der Musica Popular Brasileira mit Jazz- und Popelementen verbinden, ist ein energetischer Fluss. Mit ihrer Musik möchte sie die "Sonne in die Herzen" singen. Und das gelingt Rosani Reis, ihrer ergreifenden Vokalkunst, ihren aus dem Leben sprudelnden Kantilenen auch tatsächlich - in Kaiserslautern auf der erlebnisreichen Plattform der Jazzbühne. Als weiterer Gast konnte der virtuose Kontrabassist Johannes Schädlich gewonnen werden.

JAZZTHETIK zwischen MUSICA POPULAR und SAMBA


 

TERMIN:     19. November 2004;  Jazzbühne meets Strings

Pressestimme: Rheinpfalz 22.11.04

Martin Preiser, Klavier

Michael Lakatos, Schlagzeug & Percussion
und als Gäste:
Johannes Schädlich, Kontrabass

Nicola Kruse, Violine
Susanne Paul, Violoncello


String Thing

Gleichermaßen im Jazz und in der klassischen Streichquartett-Tradition zu Hause sein - das heißt String Thing. So der Name der mehrfach ausgezeichneten Hamburger Formation, in deren Programmen die Vitalität des Jazz und die feinen Nuancen komponierter Musik miteinander verschmelzen. Vertraut mit den unterschiedlichsten Musikkulturen und -epochen entfaltet String Thing in temperamentvollen Performances -eine imposante und kaleidoskopische Klangwelt, die selbstverständlich zwischen U und E changiert. Mit der Geigerin Nicola Kruse und der Cellistin Susanne Paul hat die Jazzbühne zwei Musikerinnen dieses erstaunlichen Ensembles nach Kaiserslautern eingeladen. Komplimentiert werden die beiden durch Johannes Schädlich (Kontrabass) aus Frankenthal und den Gastgebern Martin Preiser (Klavier) und Michael Lakatos (Perkussion). Let's String.

Fantasievolle MUSIKREISE mit vertrauten STREICHER-Klängen



TERMIN:     27. August 2004;  Jazzbühne meets HipHop

Pressestimme: Rheinpfalz 30.08.04

Martin Preiser, Klavier
Michael Lakatos, Vibraphon & Percussion
und als Gäste:
Flowin ImmO, MC und Freestyler

Gehad Ujeyl, DJ
Tim Spohn, Gitarre
Gerd Bauder, Bass
Michael Pahlich, Schlagzeug


Pilotfilm

Zeitgenössische Dichtkunst, politische Kritik oder emotionales Lebensgefühl? Das alles findet sich heute in den Reimen des HipHop wieder. Untermauert mit tanzbaren Beats dringen die Botschaften des „Master of Celebration“, oder kurz MC, locker in unser Unterbewusstsein. Doch trotz amerikanischen Vorbilds, ist es nicht zwingend auf Englisch zu reimen und man muss auch nicht zwischen Getto und Gosse aufgewachsen sein um authentisch zu klingen – das Lebensgefühl muss einfach nur stimmen. Und was sich in Berlin manifestieren kann – wie zum Beispiel mit der erfolgreichen Gruppe SEEED – das kann man in Hamburger erst recht. Die Hamburger Antwort auf die Berliner HipHop Szene heißt „Pilotfilm“. Selbst HipHop Überflieger wie der in Berlin stationierten Freestyler Flowin ImmO lassen es sich nicht nehmen die Formation Pilotfilm auf ihren einzigartigen Konzerten in dem Szene-Club „Soular“ zu begleiten und extra aus Berlin anzureisen. Doch was ist so besonderes an den Hamburgern und warum werden sie von der Konzertreihe „Jazzbühne“ am 27. August eingeladen? Sie haben den ursprünglichen Jam-Charakter wieder gefunden! Mit einer unverwechselbaren Mischung aus spontanem Ragga, Breakbeat und dicken Beat, kreieren Gitarrist Tim Spohn, Bassist Gerd Bauder und Schlagzeuger Michael Pahlich instrumentale Ausflüge durch unterschiedliche Genres wie HipHop, Funk, und New Soul. Zusätzlich unterstützt der Plattenmeister Gehad Üjeyl als DJ durch elektronische Klangteppiche, die durch die Gastgeber der Jazzbühne Martin Preiser am Klavier und Michael Lakatos am Vibraphon neuartig inspiriert werden. Diese noch nie da gewesene Jamsession verspricht genügend Treibstoff für groovigen Funk und euphorische Bewegungsfreiheit. Angetrieben durch den Versuch neue Wege durch die Fusion von HipHop und Jazz zu gehen, landet Pilotfilm für ein einmaliges Experiment in der Fruchthalle Kaiserslautern bei der Jazzbühne

HIPHOP, FUNK, SOUL mit FREESTYLE



TERMIN:     9. Juli. 2004;  Jazzbühne meets Pop

Martin Preiser, Klavier
Michael Lakatos, Schlagwerk
und als Gäste:
Inga Lühning, Gesang
Pascal Niggenkemper, Bass
Luehning

Die deutsche Musikszene hat viel mehr zu bieten, als von den Radio- und Fernsehsendern vorgetäuscht wird. Zahlreiche nur den Insidern bekannte Musiker sind kommerziell nicht zu vermarkten und erscheinen daher nicht auf der lukrativen Szene. Abhilfe schaffen hier Musiker der in Deutschland einzigartigen Konzertreihe „Jazzbühne“, die aus unterschiedlichen Musikrichtungen Nachwuchsgrößen einladen und nur für einen Abend eine experimentelle Mischung aus Jazz und Weltmusik erschaffen. Manchmal sind aber auch kommerzielle Musiker ein wenig schneller, wie z.B. Die fantastischen Vier, die auf den nächsten Gast der Jazzbühne, die Sängerin Inga Lühning, schon aufmerksam geworden sind. Inga Lühning studierte in den Niederlanden und den USA bevor sie sich in Köln niederließ. Mit einer erfrischenden, nicht an den Standards des klassischen Jazzgesangs orientierten, unverwechselbaren Stimme wandert sie mühelos durch die Pop- wie die Jazzliteratur. Sie glänzt auf zahlreichen Jazzfestivals, ist Mitlied der renommierten „Vocaleros“ und leitet ihre Band „Lühning“, die mit Eigenkompositionen eine einfühlsame Mischung kreieren, aus der man die Einflüsse unserer heutigen Remix- und Clubkultur heraushört. Bei der Jazzbühne am Freitag den 9. Juli wird Inga Lühning, außer von den Gastgebern Martin Preiser (Klavier) und Juniorprofessor Michael Lakatos (Schlagwerk), von dem talentierter Jazznachwuchs und Bassisten Pascal Niggenkemper begleitet. Pascal Niggenkemper studiert an der Musikhochschule in Köln und war Bassist des Bundes Jugend Jazzorchester. Er ist Mitglied des Terrence Ngassa Afro Ethno Sextet und spielt mit dem Pianisten Bernhard Schüler zusammen. Für Schüler, Jugendliche und Musikinteressierte bietet die Jazzbühne ein außergewöhnliches Angebot an – die so genannte „Clinic“. Wer die Gelegenheit ergreifen will alle beteiligten Musiker kennen zu lernen und zu erleben, wie kreativ sie verschiedener Stile auf der Bühne erproben und zusammenführen, kann wie immer zwischen 16:00 und 18:00 Uhr im Rotensaal der Fruchthalle vorbeischauen und an diesem Prozess teilhaben. Die Gäste versprechen ein sinnliches Unplugged-Konzert um 20:00 Uhr zwischen Pop und Jazz.

JAZZ-POP Unplugged


TERMIN:     30. April. 2004;  Jazzbühne meets Electrics


Pressestimme: Rheinpfalz 03.05.04
Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagwerk
und als Gäste:
Werner Neumann: Produzent und Gitarrist
Mathias Haus: Vibraphon


Neumann


Am 30.April beginnt die Jazzbühne in diesem Jahr mit der Aufwartung einer der führenden Fusiongitarristen Europas – Werner Neumann! Werner Neumann wurde 1964 in Duisburg geboren und lebt heute in Köln. Nach seinem Studium der Musikwissenschaften und der Jazzgitarre in Köln und Arnheim war er als Dozent u.a. an der Offenen Jazzhausschule Köln, dem Münchner Gitarreninstitut und der Gutenberg-Universität Mainz tätig. Seit 1997 hat er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in Köln. Seine Stärke liegt vor allem in seiner Vielseitigkeit als Komponist, Gitarrist, Sänger und Produzent. Er hat mit den unterschiedlichsten Künstlern und Formationen wie z.B. der WDR-Bigband, Mauricio Kagel, Anke Engelke und Götz Alsmann gespielt. 1994 ist er als Leadgitarrist bei Wolf Maahn eingestiegen. Er ist Gründungsmitglied der legendären Franck-Band und spielte drei Jahre in der Hausband der WDR-Show „Parlazzo“. Mit der Band „Drei vom Rhein“ erreichte er 1993 bei den Inbetween-Poll im WDR 1 den achten Platz als beste deutsche Band hinter Musikern wie Frank Zappa und Chick Corea. Werner Neuman wird von dem faszinierenden Vibraphonisten Mathias Haus begleitet. Mathias Haus (Köln) studierte klassisches Schlagwerk in Düsseldorf und – auf persönliche Einladung von Vibraphon-Koryphäe Gary Burton – Jazzvibraphon am Berklee College of Music in Boston, wie auch Jazzkomposition/Arrangement bei Hal Crook und Herb Pomeroy. Als Musiker arbeitete er auf zahlreichen renommierten Festivals (u.a. Montreux Jazz Festival) sowie eine Vielzahl von Radio- und Fernsehproduktionen, unter anderem als geladener Solist der Big Bands von WDR und HR. Er spielte unter Stockhausen, Henze, Brüninghaus und u.a. mit Ken Wollesen, Donny Mc Caslin oder Paul Kuhn. Seine Konzerttätigkeit führte ihn durch ganz Europa bis nach Moskau und durch die USA.Wie auch im letzten Jahr bietet die „Jazzbühne“ allen Interessierten bei einer Clinic um 16:00 bis 18:00Uhr an, alle beteiligten Musiker kennen zulernen und zu erleben, wie eine gemeinsame Basis verschiedener Stilrichtungen auf der Bühne erprobt werden. „Jazzbühne meets Electrics“ – ein Muss für alle Gitarren- und Vibraphonfreunde und ein Gastspiel der Extraklasse des führenden Gitarristen Deutschlands!

POP, ROCK BIS FUSION JAZZ


TERMINE:     5. Dez. 2003;  Jazzbühne meets House

Pressestimme: Rheinpfalz 08.12.03
Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagwerk
und als Gäste:
Russ Gabriel, Producer und DJ
Lars Bartkuhn, Producer, DJ und Gitarrist


Russ-Gabriel Lars_Bartkuhn


Ebenso wie der Jazz zahlreiche Stilrichtungen hervorgebracht und beeinflusst hat, entwickelt sich weltweit House-Musik zum kreativen Evolutionsmotor der Dance-Floor-Szene. Die zwei DJs und Produzenten Russ Gabriel (London) und Lars Bartkuhn (Frankfurt) werden als Geheimtipp in dieser Underground-Szene gehandelt und konnten für die Konzertveranstaltung JAZZBÜHNE gewonnen werden. Nach erfolgreicher Primäre im Oktober ist man nun gespannt, wie die Rhythmusgruppe und Gastgeber mit Martin Preiser (Klavier), Stefan Engelmann (Bass) und Michael Lakatos (Schlagzeug, Perkussion, Vibraphon) fusionieren mit der elektrischen Musik, dominiert von Sequenzing, sample-basierten Loops und modifizierten Sounds. Der Stil der zwei Produzenten wird von der Presse irgendwo zwischen Acid Jazz, Broken beats, New Jazz und elektronischem Funk Jazz angesiedelt. Doch wird man schon nach wenigen Takten eines besseren belehrt, da sich die Bögen von minimalistischen über Afro- bis zu Funky-Grooves aufspannt, unterlegt von mal orchestralen dann wieder spirituellen Sounds. Da ist es nicht verwunderlich, das Hits wie „The waiting game“ (Gabriel bei Label „Soul on wax“) oder „Worlds“ (Bartkuhn mit Projekt „Passion Dance Orchestra“) in keiner gutsortierten DJ-Sammlung fehlen. Diesmal gehen die renommierten DJs und Produzenten gemeinsam mit der Jazzbühne einen Schritt weiter als andere und kreieren live mit bekannten und noch nicht veröffentlichten Eigenkompositionen Dialoge zwischen elektronischen und akustischen Instrumenten. Hier werden Drum-Machine, Sequenzer, Samplern und Mischpult komplementiert durch Syntheziser, Gitarre und Rhythmusgruppe. Wie das funktionieren soll, wird bei der öffentlichen Probe (Workshop um 16:00), die Teil der Veranstaltung ist, den Teilnehmern erklärt und dem Publikum als Jazz-House-Performance im Live-Konzert ohne Plattenteller präsentiert. Eins ist jedoch jetzt schon klar: Die Interaktion des Publikums mit den Musikern wird nicht auf den Stühlen kleben lassen – die Tanzfläche wird heiß!.

PARTY EVENT MIT Loop-tracks, LIVE-SAMPLING akustischer Instrumente, beat programming und sowohl akustischer als auch elektronischer Improvisation IM STIL DES DES SOULFULL-HOUSE UND NEW-JAZZ-HOUSE



TERMINE:     10. Okt. 2003;  Jazzbühne meets Brass


Pressekritik: Rheinpfalz 12.10.03
Martin Preiser, Klavier
Stefan Engelmann, Bass
Michael Lakatos, Schlagwerk
und als Gäste:
Oliver Leicht, Saxofon
Matthias Bergmann, Trompete


 Bergmann & Leicht

In fast allen aktuellen Musikrichtungen sind Stilelemente des Jazz enthalten: Pop, Hip-Hop, House, Djungle, Soul, l Funk, Blues, Cooljazz oder Dixieland. Die ']azzbühne', eine einzigartige Kaiserslauterer Musikinitiative, will die Popularität des ]azz neu in Erscheinung bringen und Anstöße für seine Präsenz in Konzerten und Medien geben. Das Modell für die neue Konzertform ist auf Kontinuität und Variabilität ausgerichtet. Eine konstante Rhythmusgruppe mit dem Kaiserslauterer Biologen Dr. Michael Lakatos am Schlagwerk bereitet das Fundament der gruppendynamischen Improvisation. Dazu werden Gäste vielfältiger Musikrichtungen für einen Workshop und eine gemeinsame ]azz-Session eingeladen - fürs Erste zwei Kölner Brass-Größen : der Saxophonist Oliver Leicht, bekannt u.a., durch seine Studioproduktionen mit Stefan Raab und den BlackFöös und der mehrfach mit dem ]azz Podium Preis ausgezeichnete Trompeter Matthias Bergmann, beide langjährige Mitglieder der Peter Herbolzheimer's Rhythm Combination & Brass. Am 05.l Dezember hießt es dann: „]azzbühne meets House'.
        
COOL BIS EXPERIMENTELLER JAZZ





VERANSTALTUNGSORT:

16:00 - 18:00 Uhr: Clinic (öffentliche Probe)
ab 20:00 Uhr: Konzert
für die Saison 2005/2006 in dem Edith-Stein-Haus

Fruchthalle

Roter Saal
Fruchthallstr. 10
67655 Kaiserslautern




KONTAKT:
Dr. Michael Lakatos
Tel./Fax: 0631 - 2052496
lakatos@jazzbuehne.de email


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